InfoConsult Logo   anspruchsvoll – anpassungsfähig – zukunftssicher SitemapEnglish version
Banner: Home

Mehrsprachlichkeit: Unterstützung für mehrere Arbeitssprachen

Im globalisierten Wirtschaftsgeschehen setzen Unternehmen zunehmend Vertriebs- und Produktionsaktivitäten außerhalb ihres angestammten Heimatmarktes. Und in vielen Fällen bedeutet dies gleichzeitig, dass Vertrieb bzw. Produktion in einem anderen Sprachgebiet als jenem zuhause stattfinden.

Was bei multinationalen Unternehmen schon lange eine Selbstverständlichkeit ist, wird nun bisweilen auch für kleinere Unternehmen eine Frage, die zu lösen ist.

Der Einsatz der CAQ- und LIMS-Software-Anwendungen von InfoConsult, welcher bisher nur auf deutschsprachige Verwendung ausgelegt war, wurde nun mit der neuen Produktversion 5 grundsätzlich auf mehrsprachlichen Einsatz ausgelegt. Das heißt, dass in den Qualitätssicherungs- und Laboranwendungen (QCA, LAB-R) die dem Benutzer entgegengebrachten Informationen auf Oberfläche, Druckausgaben und Meldungen (z.B. in Pop-Ups) grundlegend programmtechnisch umgebaut wurden. Ein Benutzer kann nun mit seiner Anmeldung am System (Login) gleichzeitig festlegen, in welcher Arbeitssprache er mit dem System kommuniziert. Dazu wurden vom Systemadministrator in den Stammdaten des Benutzers seine Arbeitssprache eingetragen und aktiviert.

Maske 'Benutzer definieren' QCASM01

Alle textlichen Angaben über Maskennamen, Formularbeschriftungen, Feldnamen etc. werden im Unterschied zu den früheren Programmversionen nicht mehr aus dem Maskenprogramm, sondern aus der Datenbank zum Zeitpunkt des Arbeitsgeschehens dem Benutzer angeboten. Derzeit sind von InfoConsult die Arbeitssprachen für „deutsch“ und „englisch“ in Stammdaten und sonstigen Textfiles im System hinterlegt.

Maske 'Mehrsprachliche Texte definieren' QCASM98

Vom Konzept der mehrsprachlichen Ausführung sind nicht nur statische Ober­flächenprogramme (Forms 6i, Forms9i = Webform) betroffen, sondern auch alle Meldungen und Systemparameter der Anwendung an den Benutzer aus Forms-Programmen, aus C-Programmen, der MP-Turbo-Oberfläche (optimierte Datenerfassungsprogramme im Laborgeschehen) und Druckausgaben.
Die Systemparameter, die der Benutzer als Stammdaten im System hinterlegt, können beim Anwendungsaufbau in mehreren Sprachen abgelegt werden und sprach- bzw. benutzerabhängig abgerufen werden.

Warnungs-Popup

Die Erfahrung bei der Erstellung der englischen Sprache als zweite Arbeitsprache, haben gezeigt, dass die Festlegung einer weiteren neuen Sprache mit einem Arbeitsaufwand von ca. 4 Wochen möglich ist.

Anmerkung: Heute arbeiten die Anwendungsprogramme auf Basis des ASCII-Code. Damit sind im wesentlichen alle westeuropäischen Sprachen abgedeckt. InfoConsult hat für die eigene Entwicklungsplanung die Umstellung von ASCII-Code auf Unicode festgelegt. Mit dem Unicode wird es dann möglich sein, jede andere vorhandene Sprachversion als Arbeitsprache für die Systemverwendung zu ermöglichen.

Anmerkung: Im Falle, dass ein Kunde die installierte Anwendung in eine weitere von Ihm gewünschte Zielsprache selbst umsetzen möchte, verweisen wir auf die Dokumentation „Anleitung zur Definition von weiteren Sprachen.doc“.

Last updated 25.06.2010